Natürlich
kann man auch im Winter Drachen steigen lassen, Wind weht ja immer.
Aber in der kalten Jahreszeit kann das Rumstehen auf Stoppelfeldern
schnell ein bisschen ungemütlich werden. Mit der richtigen Kleidung
und etwas heißem Kakao kann man auch einen Schneesturm überleben, aber
warum nicht selbst ein bisschen warm werden?
„Ich empfehle im Winter Snow Kiting, also Drachensurfen im Schnee“, sagt Michael Steltzer, Betreiber des Ladens Flying Colors in Berlin Schöneberg. Wenn man sich mit Drachen gut auskennt, braucht man für diesen „heißen“ Trendsport neben dem Flugobjekt nur noch ein paar kurze Skier oder ein Snowboard. Am besten fängt man auf einer verschneiten großen Fläche mit dem Üben an. Und wer schnell mutig wird, fährt mit seinem Snow Kite ins Gebirge. „Die Liftgebühren spart man sich“, kommentiert der Berliner Drachenexperte trocken.
Spaß beiseite: wer seinen liebsten Lenkdrachen nicht im Sommerschrank verstauben lassen will, kann die dunkle Jahreszeit damit erhellen. Einfach das gute Stück (z.B. einen eleganten Facettendrachen) vor die Leuchte ins Treppenhaus hängen oder statt Deckenlampe im Kinderzimmer platzieren – der farbige Stoff sorgt für angenehmes Licht und das warme Leuchten lädt zu Frühlingsträumen ein.
Betreut.de vermittelt
Babysitter und mehrSie suchen für Ihre Familie einen passenden Betreuer für die verschiedensten Lebenssituationen? Egal, ob ein Babysitter für das Nesthäkchen, ein Nachhilfelehrer für die Tochter, ein liebevoller Hundesitter für Fifi oder jemand, der Opa beim Rasenmähen oder Einkaufen helfen soll. Auf dem Internetportal Betreut.de wird wohl jeder fündig. Ermöglicht wird die erfolgreiche Suche mittels einer aktuellen Datenbank an Betreuern in Ihrer Nähe. Verfügbar sind die vier Kategorien Kinderbetreuung, Nachhilfe, Seniorenbetreuung sowie Tierbetreuung. Betreut.de ist TÜV-geprüft, werbefrei und bietet die Kontakte zu mehr als 50.000 Betreuern bundesweit an.
Wer heutzutage noch einen Bücherwurm zum Kind hat, kann sich glücklich schätzen – im Zeitalter von TV, Internet und Spielkonsole handelt es sich um eine bedrohte Spezies. Dennoch: Lesen kann sich zu einer kostspieligen Angelegenheit entwickeln. Hier einige Alternativen zum Bücherkauf:

Nicht alle Emils kommen in Begleitung von Detektiven und stammen aus der Feder von Erich Kästner. Dieser Emil hier ist eine Figur des Illustrators Karsten Teich und erlebt beim Umzug seiner Familie allerlei spannende Dinge. So erfährt Emil etwa, warum man überhaupt umzieht, was die Möbelmänner dabei alles so machen und wozu Knallfolie gut ist. Und das Beste: Er packt richtig mit an.
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| Mit Stadtplan beim Frühstück: „Schau Emil, da ziehen wir hin!“ | Die wichtigsten Dinge sollten zuerst und sorgfältig eingepackt werden. | Die schweren Sachen sind ein Fall für die starken Möbelpacker. |
Wer also demnächst mit Kindern umzieht, sollte sich gemeinsam mit den kleinen „Umzugshelfern“ die hübsch bebilderte
Kurzanleitung ansehen oder herunterladen.
(Benötigt
das Flash-PlugIn, das Sie durch einen Klick auf den nebenstehenden
Button direkt installieren können.)
Auf der Website von zapf kann die Geschichte auch als kostenloses Klappheftchen bestellt werden.
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Beruflicher Termin? Karten für die Oper? Wenn die Kinderbetreuung privat geregelt werden muss, helfen oft nur Babysitter. Gemeinsam mit Betreut.de, der Plattform für Vermittlung von haushaltsnahen Betreuungsformen, sagen wir, worauf es beim Vorgespräch mit dem Babysitter ankommt.
Mehr Tipps für das Vorgespräch und eine große Übersicht an Babysittern in Ihrer Nähe finden Sie auf www.betreut.de.

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