Abstellkammer for rent – das Servicelager

Alles neu macht der Mai. Die ersten Sonnenstrahlen blinken, die Fenster schreien nach Reinigung. An allen Ecken und Enden ruft die Wohnung zu Reinigung, Renovierung, zu Umgestaltung und Aufbruch.

Nach den ersten Erfolgen kommen neue Ideen, doch eines will sich trotz viel Einsatz nicht einstellen: Mehr Platz, da räumt man Sachen um und schiebt die Dinge hin und her und doch steht dauern was im Weg. Auch und gerade Dinge von denen man sich nicht trennen kann und will, die mensch aber tatsächlich im Moment kaum benötigt. Jetzt eine extra Abstellkammer und der Wohnungsneugestaltung steht nicht mehr im Wege.
Auslagern, der Wohnung von aussen ein klein bißchen Luft verschaffen und das zu einem günstigen Preis!
Zu dem Thema sprechen wir mit einer Frau vom Fach, Britta Torge leitet den Lagerbereich von zapf umzüge.

DNW: Frau Torge, ist das Frühjahr auch in Ihrem Lager angekommen?
Britta Torge: Klar bemerken auch wir die häuslichen Putzaktivitäten. Zum einen kommen viele Anfragen wegen kleiner privaten Einlagerungen, zum anderen fällt vielen bestehenden Lagerkunden ein… „da war doch was“ da werden dann auch die Lagerbestände „frühjahrsgeputzt“, da wird kontrolliert und gegebenenfalls auch entrümpelt.

Mädchen mit Schultüte
Leiterin des Lagerbeichs Britta Torge beim Versorgen einer Einlagerung mit Azubis „Fachkraft Lagerlogistik“

DNW: Gibt es eine „Standarteinlagerung“?
Britta Torge: Im Prinzip alles was der Haushalt hergibt, das beginnt mit Kücheneinrichtungen und den entsprechenden Küchengeräten und geht dann im Prinzip durch den kompletten Haushalt, Schränke, Betten, Einlagerungen in Kartons.

DNW: Das klingt nach einer komplette Zweitausstattung?
Britta Torge: Tatsächlich sind es oft Zusammenzüge, Familiengründungen, wenn aus zwei Einzelhaushalten einer wird,da doppelt sich ja sehr viel und die Sachen sind ja wertig. Ob das nun nun ein Wohnzimmerschrank ist oder eine Küchenvitrine, das 2. Geschirr oder eine 2. Waschmaschine, das einzulagern lohnt sich immer. Ob das nun ein Zwischenlagern der Möbel ist oder ein längerfristiges einlagern, das kann ja jederzeit neu bedacht werden.

DNW: Was gibt es noch an anderen Standarteinlagerungen?
Britta Torge: Natürlich Papier im weitesten Sinne, Akten, Akten, Akten. Einige Berufsgruppen haben da rechtliche bindefristen, also muss archiviert werden. Aber natürlich sammelt sich da auch im privaten Haushalt vieles an was man nicht guten Gewissens wegschmeißt oder was mensch aus Nostalgiegründen aufbewahren wil, erste Entwürfe von Architekten, Dokumentationen von wissenschaftlichen Arbeiten, Dinge die zuhause dann doch viel Platz rauben von denen man sich aber nicht trennen kann.

DNW: Aber das klingt nicht nach soviel, dass man gleich ein ganzes Lager mietet?
Britta Torge: Deswegen gibt es unsere Angebot des Servicelager: Das geht los ab 5 Kubikmeter mit entsprechend kleinen Kosten. Da gibt es ein paar Festkosten für die Ersteinlagerung, eine kleine Kaution, und umgerechnet können Sie ab 40 Euro pro Monat 5 Kubikmeter übers Jahr mieten.

DNW: 5 Kubikmeter klingt nicht nach viel, was kann man sich darunter vorstellen?
Britta Torge: Das ist wie einen kleinen Keller mieten, das wäre umgerechnet etwa 60 Umzugskartons oder anders: 15 Umzugskartons, ein 120 Liter Kühlschrank und eine Sofakombination mit 3 und 4 Sitzer, nur um ein ungefähres Beispiel zu nennen.

DNW: Das klingt aber so als müsste man ein Verpackungskünstler sein?
Britta Torge: Dafür sind wir ja da, die Sachen werden von uns eingepackt und gesichert und haben finden dann auch Platz, das ist eben der Unterschied zwischen Servicelager und Selfestorage. Wir kümmern uns, Sie bringen es, wir packen’s weg. Und natürlich können Sie zapf auch holen lassen.

Frau Torge erreichen Sie gern unter btorge@zapf.de.

 

Und nun: Noch etwas Reklame zum Thema Lager…


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