Abstellkammer for rent – das Servicelager

An allen Ecken und Enden ruft die Wohnung nach Renovierung, zu Umgestaltung und Aufbruch.

Doch eines will sich trotz vieler Ideen und Einsatz nicht einstellen: Mehr Platz, da räumt man Sachen um und schiebt die Dinge hin und her und doch steht dauern was im Weg. Gerade Dinge von denen man sich nicht trennen kann und will, die mensch aber tatsächlich im Moment kaum benötigt. Jetzt eine extra Abstellkammer und der Wohnungsneugestaltung steht nicht mehr im Wege.
Auslagern - der Wohnung ein klein bisschen Luft verschaffen und das zu einem günstigen Preis!
Zu dem Thema sprechen wir mit Lagerspezialisten von zapf umzüge.

zapf Lager
Foto: Marc Meyerbroeker

DNW: Ist der Platzmangel in vielen Wohnungen in Ihrem Lager angekommen?
zapf: Klar bemerken auch wir die häuslichen Putzaktivitäten. Zum einen kommen viele Anfragen wegen kleiner privaten Einlagerungen, zum anderen fällt vielen bestehenden Lagerkunden ein… „da war doch was“ da werden dann auch die Lagerbestände „frühjahrsgeputzt“, da wird kontrolliert und gegebenenfalls auch entrümpelt.

DNW: Gibt es eine „Standarteinlagerung“?
zapf: Im Prinzip alles was der Haushalt hergibt, das beginnt mit Kücheneinrichtungen und den entsprechenden Küchengeräten und geht dann im Prinzip durch den kompletten Haushalt, Schränke, Betten, Einlagerungen in Kartons.

DNW: Das klingt nach einer kompletten Zweitausstattung?
zapf: Tatsächlich sind es oft Zusammenzüge, Familiengründungen, wenn aus zwei Einzelhaushalten einer wird, da doppelt sich ja sehr viel und die Sachen sind ja wertig. Ob das nun ein Wohnzimmerschrank ist oder eine Küchenvitrine, das 2. Geschirr oder eine 2. Waschmaschine, das einzulagern lohnt sich immer. Ob das nun eine kurzfristige Lagerung der Möbel ist oder ein längerfristiges Einlagern, das kann ja jederzeit neu bedacht werden.

DNW: Was gibt es noch an anderen Standardeinlagerungen?
zapf: Natürlich Papier im weitesten Sinne, Akten, Akten, Akten. Einige Berufsgruppen haben da rechtliche Bindefristen, also muss archiviert werden. Aber natürlich sammelt sich da auch im privaten Haushalt Vieles an, was man nicht guten Gewissens wegwirft oder was mensch aus Nostalgiegründen aufbewahren will, erste Entwürfe von Architekten, Dokumentationen von wissenschaftlichen Arbeiten, Dinge die zuhause dann doch viel Platz rauben, von denen man sich aber nicht trennen kann.

DNW: Aber das klingt nicht nach so viel, dass man gleich ein ganzes Lager mietet?
zapf: Deswegen gibt es unser Angebot für Einlagerung ab 5 Kubikmeter mit entsprechend kleinen Kosten.

DNW: 5 Kubikmeter klingen nicht nach viel, was kann man sich darunter vorstellen?
zapf: Das ist wie einen kleinen Keller mieten, das wäre umgerechnet etwa 60 Umzugskartons oder anders: 15 Umzugskartons, ein 120 Liter Kühlschrank und eine Sofakombination mit 3 und 4-Sitzer, nur um ein ungefähres Beispiel zu nennen.

DNW: Muss man dafür ein Verpackungskünstler sein?
zapf: Dafür sind wir ja da, die Sachen werden von uns eingepackt und gesichert und finden dann auch Platz, das ist eben der Unterschied zwischen einem Servicelager und Selfstorage. Wir kümmern uns, Sie bringen es, wir packen’s weg. Und natürlich können Sie zapf auch holen lassen.

Für Anfragen nach Einlagerungen klicken Sie bitte hier oder schreiben Sie eine Mail.

 

Und nun: Noch etwas Reklame zum Thema Lager…


www.lagerboxen.com
zapf.de