Schöne Bescherung

Weihnachtsgewinnspiel

Das Jahr neigt sich dem Ende und das wird mit der schönen Adventszeit eingeläutet.
Vielleicht ein paar angenehme Stunden in Familie, mit Freunden und Bekannten oder Kollegen auf einem der zahlreichen Berliner Weihnachtsmärkte verbringen.
Einige Anregungen bei der Suche nach den für Sie interessantesten Weihnachstmärkten können wir geben.

Sehen Sie sich einfach auf dieser und der Seite Mein Berlin um – und Sie finden dabei gleichzeitig noch die Antworten für unser kleines Gewinnspiel.

Das nötige Quäntchen Glück verhilft Ihnen dann zu einem „Mocoba“ Regal im Wert von 1085 € …



… oder zu einem von fünf „The Bull“ Sitzsäcken im Wert von 189 € …

                       

von
ferro Berlin

Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen:

  1. Wer bringt in den nordischen Ländern das Licht in der Weihnachtszeit?
  2. Aus welchem Land stammt die Person ursprünglich?
  3. Welcher ist der gemütlichste Weihnachtsmarkt in Berlin?

…und schicken die Antworten an mail@dieneuewohnung.info *

Viel Spaß dabei!!!

* Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahren (ausgenommen Mitarbeiter der Umzugsfamily GmbH, der zapf IMMOBILIENBETREUUNG GmbH und der zapf umzüge AG). Einsendeschluss: 28. Dezember 2014. Die Gewinner werden per Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Linke Touren auch ;)

Weihnachten…

…in Frankreich

Eine Auswahl an verschiedenen Kuchen und Muffins speziell für Weihnachten dekoriert.

Das Weihnachtsfest steht in erster Linie im Zeichen kulinarischer Köstlichkeiten. Das Land ist bekannt für seine Gourmetküche und Genießer und macht seinem Ruf auch zu Weihnachten alle Ehre. So gehören in dieser Zeit etwa Champagner, Austern, Schnecken und mit Maronen garnierte Truthähne und Champagner auf den Speiseplan. Generell gibt es in den Wochen vor Weihnachten nur ein Thema für die Franzosen: Le reveillon de noel (der Weihnachtsschmaus).

Vom Weihnachtsschmuck unterscheidet sich Frankreich nur sehr wenig von seinem Nachbarn Deutschland: Mistelzweige, als typische Dekorationselemente für das eigene Heim und traditionelle Krippen findet man in Frankreich ebenso. Ein typisch südfranzösischer Krippenschmuck sind die Santons – kleine, aus Ton hergestellte Krippenfiguren, die echte Miniatur-Kleidung tragen und mit großer Detailtreue überzeugen.

Ähnlich wie in Großbritannien wird in den Abendstunden des 24. Dezembers das Festmahl zubereitet, im Kreise der Familie über Stunden und bis zur Messe de Minut (Mitternachtsmesse) zelebriert. Währenddessen, so wird es den Kindern erzählt, schleicht der Pere Nöel (wörtlich übersetzt „Weihnachtsvater“) durch die Straßen, um alle Geschenke zu verstecken. Die eigentliche Bescherung findet am 25. Dezember statt. Anders als in Deutschland können sich die Franzosen nur über einen Weihnachtsfeiertag freuen. Der 26. Dezember ist, mit Ausnahme des Elsass und Teilen von Lothringen, kein Feiertag.

Ein berühmtes Dessert zur Weihnachtszeit ist der Bûche de Noël, eine Biskuitrolle. Ihr Name (übersetzt: Weihnachtsbaumstamm) erklärt sich von selbst, schaut man sich die Süßspeise genauer an. Das Aussehen soll an die frühere Tradition erinnern, als man seinen Ofen in der Weihnachtszeit noch mit einem großen Holzscheit fütterte. Gefüllt ist der weiche Biskuitteig mit einer Schokoladen-Buttercreme und im jeden Fall einen Versuch wert.

…in Großbritannien

Kaum vorstellbar aber wahr: Von 1644-1656 verboten die Herrschenden Großbritanniens das Feiern der Weihnachtszeit. Sie waren der Meinung, dass Weihnachten ein zu heidnisches Fest sei. Zur Freude der Bevölkerung hielt sich dieses Verbot aber nur 12 Jahre. Heute zählt Weihnachten wie in zahlreichen anderen Ländern zu den beliebtesten Festen im Jahr und wird ausreichend zelebriert. Üppige Dekoration, bunt geschmückte Weihnachtsbäume, Stechpalmen, Lorbeeren, Girlanden und der traditionelle Mistelzweig sind nicht mehr wegzudenken. Auch die eingesessene Tradition Weihnachtskarten zu verschicken, kommt aus England und entstand Mitte des 19.Jahrhunderts.

Der aufwendig geschmückte und bunt leuchtende Weihnachtsbaum ist zwar ursprünglich ein deutscher Weihnachtsbrauch. Prinz Albert war davon allerdings so angetan, dass er um 1840 die Idee übernahm und fortan auch in England der geschmückte Weihnachtsbaum zum festen Bestandteil der Weihnachtszeit wurde. 1848 erschien das erste Foto von der „Illustrated London News“, worauf man die englische Königsfamilie um einen Weihnachtsbaum versammelt sah.

Traditionell und erwartungsvoll werden am Abend vor dem 1. Weihnachtsfeiertag die bekannten roten Socken und Strümpfe an den Kamin gehangen, um sie vom Weihnachtsmann, genannt „Father Christmas“, seltener „Santa Claus“, befüllen zu lassen. Selbstverständlich rutscht dieser in der Nacht zum 25. dafür durch den Kamin. Meist sind die Weihnachtssocken lang, aufwendig verziert und mit dem Namen des zu Beschenkenden versehen. Am frühen Morgen kommt es dann zur Bescherung bevor das abendliche Festessen vorbereitet wird. Bevor es jedoch an die feierlich geschmückte Tafel mit Truthahn, Gans, Bratkartoffeln und Rosenkohl geht, lauscht man am Nachmittag gegen 15 Uhr der Weihnachtsansprache der Queen of England.

Der zweite Weihnachtsfeiertag ist der sogenannte „Boxing Day“ – der Tag, an dem sich die Briten bei Familienangehörigen, Freunden und Bekannten bedanken. Das wohl beliebteste Weihnachtsdessert in Großbritannien ist der „Plumpudding“. Dieser besteht aus Trockenobst, wie Rosinen und Pflaumen sowie reichlich Nüssen.

…in Italien

panettone
Bildquelle: www.mein-italien.info/…

„Natale con i tuoi, Pasqua con chi vuoi” lautet einer der Leitsätze im europäischen Nachbarland Italien, der übersetzt soviel bedeutet wie „Weihnachten mit Deiner Familie, Ostern mit wem Du möchtest“. Beneidenswerterweise feiern die Italiener gleich viermal Weihnachten. Beginnend mit dem 6. Dezember – dem Tag des „San Nicola“ (der heilige Nikolaus) wird die Weihnachtszeit eingeläutet.

Rund eine Woche später, am 13. Dezember, feiern die Italiener das Fest der „Santa Lucia“, der sogenannten Lichterkönigin. Um 280 n. Chr. wurde die heilige Lucia auf Sizilien geboren und war eine frühchristliche Märtyrerin. Sie vererbte ihr gesamtes Vermögen den Armen. Diese aufopferungsvolle Geste gibt den Menschen in Italien auch heute noch den Anlass, in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember den Kindern kleine Geschenke zu machen und durch eine selbst zubereitete Speise, der Torrone di poveri (in Zucker gekochte Kichererbsen), den Armen eine Mahlzeit zu schenken.

Das eigentliche Weihnachtsfest zelebriert man in Italien am 25. Dezember und begrüßt es mit einem großen Festmahl sowie Gottesdiensten. Die Bescherung wird, ähnlich wie in Amerika auf den Morgen des 25. Dezember gelegt. In vielen Regionen Italiens stehen die größeren Geschenke aber noch aus. Traditionell werden diese erst am 6. Januar (Dreikönigstag) überreicht. Der Überbringer der Geschenke ist allerdings die Hexe Befana und nicht die drei Könige.

Im Gegensatz zu der typisch deutschen Weihnachtsgans gibt es in Italien keinen rituellen Weihnachtsschmaus. Allerdings genießen die Italiener als typisch weihnachtliche Nachspeise den panettone, auch bekannt als traditionellen Mailändischen Weihnachtskuchen. Das ist ein unvollständig gebackener Süßteig, gefüllt mit Rosinen und kandierten Früchten. Serviert werden dazu süße Perlweine wie der Moscato oder Spumante.

…in Spanien

Der Startschuss für die spanische Weihnachtszeit wird mit der Sorteo extraordinario de Navidad (Weihnachtslotterie) am 22. Dezember gesetzt. Wegen der ausgespielten Gesamtsumme gilt die Lotterie als größte der Welt und findet seit 1812 statt. Mit den gekauften Losen und reichlich Spannung in der Luft wird die Ziehung über öffentliche Radio- und Fernsehsender erwartet und verfolgt.

Auch in Spanien ist Weihnachten ein Fest der Familie. Besonders die Noche Buena (die Heilige Nacht) am 24. Dezember gilt als traditioneller Familienabend. Mit schönen Villancicos (span. Weihnachtsliedern) versammeln sich Groß und Klein vor der Krippe (die es in Spanien in vielen Variationen zu bestaunen gibt) und genießen gemeinsam ein üppiges Abendmahl. Nach dem Essen kommt die „Urne des Schicksals“ zum Einsatz, die mit vielen kleinen Geschenken aber auch Nieten befüllt ist. Nun wird solange gezogen, bis jeder ein Geschenk in den Händen hält.

Am 6. Januar, dem Dia de los Reyes (Dreikönigstag), findet dann eine Bescherung wie wir sie kennen statt und beendet die Weihnachtszeit. Immer häufiger bekommen aber auch die spanischen Kinder ihre Geschenke bereits am 24. Dezember. Schon am 5. Januar machen sich die Weisen aus dem Morgenland auf den Weg in die spanischen Dörfer. Sie werden dort mit zahlreichen biblischen Aufführungen und einem großen Umzug empfangen. Dabei haben die Könige Süßigkeiten für die Kinder dabei. Abends stellen die Zöglinge ihre Schuhe (samt Wasser und Stroh für die Kamele) vor ihre Zimmertüren und hoffen auf eine reiche Gabe, die sie am nächsten Morgen entdecken.

Das Turron gilt als spanische, süße Weihnachtsspezialität. Es wird aus gerösteten Mandeln, Zucker, Honig und Eiern hergestellt und darf zu keinem Weihnachtsfest fehlen.
Feliz Navidad!

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